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Saturday, May 7th 2016, 9:21am

[Einsendungen] Gilden-Maiwanderung

Hier ist der Bereich indem Ihr Eure Gilden-Maiwanderung dokumentieren dürft. Bitte lest die Vorgaben genau, bei Fragen zum Event steht Euch dieser Bereich zur Verfügung.
An alle, die wissen wie der Hase läuft:
er hoppelt


Du bist mit einer Entscheidung von mir nicht zufrieden? Kontaktiere meinen Superior Talim

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Monday, May 9th 2016, 12:03pm

Maiwanderung der Gilde Exile vom Server Muinin

Wir schreiben das Jahr 2016 an einem wunderschönen ersten
Mai. Die Gilde Exile und ihre Members überlegten sich, wie sie heute den Tag
rumbringen könnte. Ein Gildenmitglied meinte, wir könnten ja gemeinsam im Itemshop
das "Rad des Schicksals" drehen. (Ok an dieser Stelle hatte die Gilde
1 Mitglied weniger!). Die andren wurden jetzt ein bisschen vorsichtiger mit
ihren Überlegungen und es wurde weiter gerätselt was wir gemeinsam anstellen
konnten. Ini war ein Vorschlag, aber bei dem schönen Wetter wurde dieser auch
verworfen! Dann kam die rettende Idee - machen wir ne Maiwanderung!
Gesagt getan wir trafen uns alle in Logar auf einer schönen
Wiese wo die Maiglöckchen schon blühten und uns mit ihrem Frühlingsduft umgarnten.
Bevor es nun weiterging stärkte sich die Truppe mit einem herrlichen Magiepunsch.


Mit guter Marschmusik ging es dann weiter und wir schauten
uns die Sehenswürdigkeiten im Menschenanfangsgebiet an. Der Bürgermeister
wünschte uns eine schöne Wanderung u gab uns ein paar Warnhinweise (gefährliche
Spinnen hungrige Wölfe wilde Bären), die auf unsrem Weg auf Beute lauerten,
mit.




Nach ein paar Kilometer kamen wir beim Schnapsbrenner
vorbei, den wir natürlich nicht links liegen lassen konnten. Dort stärkte sich
erstmal die Crew und diskutierte über das Spiel. Levelcaperhöhung, Wann?
Diverse Bugs, wurden erwähnt, ok der neue Itemshop war Tabu(hatten wohl ein
paar Angst^^ oder sie dachten, gegen Windmühlen ankämpfen macht keinen Sinn)




So nun ging die Wanderung weiter, unser Ziel war die
Obsidanfeste um dort dann unsre Gildenburg zu besuchen. Nachdem wir den
Blütenkaktus und der Queen den Gar ausmachten erreichten wir unsre Burg.




Dort wurde dann zum Abschluss ein Spanferkel gegrillt, die
unsren leeren Mägen, gut tat. Als Abschluss und Höhepunkt unsrer Reise wurde unser Reitstall auf Maxlevel 10 erhöht
(Serverfirst) damit wir beim nächsten Ausflug unsre Reittiere benutzen können
und keine Blasen an unsre Füße mehr pflegen müssen!
von Magicronne Gildenleiter der Gilde Exile Server Muinin

This post has been edited 1 times, last edit by "zahn" (May 9th 2016, 5:25pm)


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Wednesday, May 11th 2016, 10:31am

Maiwanderung? - Gilde Wasserfall Server Maidin



Kennt ihr solche Tage, wenn die Sonne strahlt und die Luft
so frisch und klar wie ein Gebirgsquell ist und duftet nach allen möglichen
Blüten und anderen Zeug? Die Natur
explodiert und die Vögel schreien ekstatisch, als wollten sie mit ihrem Gesang
die Angebeteten betäuben um im Rausch
über ihn (oder sie) herzufallen… Das ist ein typischer Frühlingstag im Mai, wie
wir ihn gestern in unserer Gilde erlebten, als es selbst die eingefleischtesten
Sofaratten aus den Ritzen trieb, die Mount´s im Stall und die Flugscheiben in
der Garage blieben, um den direkten Kontakt mit der wilden Natur zu suchen. Und
dabei war (noch) kein Alkohol im Spiel…


Nach einem BK der eher unnötigen Sorte, überkam unsere Gilde
der spontane Wunsch nach Natur. Bekanntlich macht der Mai ja komische Dinge mit
den Lebewesen: Bäume schlagen aus, die Säfte steigen und alles Lebendige hat
den Drang sich fortzupflanzen, völlig normal soweit. Das dies auch Menschen,
Elfen und sogar Zwerge befällt war neu.



So wanderten wir hoch motiviert von Varanas aus los.
Zwischen der Zwielichtmine und Tagena liegt ein See, auf dessen Oberfläche am
helllichten Tag die Sonnenstrahlen tanzen. Wenn Wasserdampf aus den Tiefen
aufsteigt, bedeckt eine Dunstschicht seine Oberfläche - dünn wie ein Schleier.
Aus diesem Schauspiel der Natur entstand der Name des Sees: See des magischen
Schleiers. Das war unser Ziel.



Ich will ja nicht sagen, dass wir unsportlich seien, aber
gewöhnt war so viel Bewegung von uns keiner mehr. Auf der Hälfte des Weges
klagten die älteren unter uns über lahme Füße und die Jungen hatten Hunger. Da
unser Aufbruch spontan und unvorbereitet war, hatte auch niemand Proviant
eingepackt. Zum Glück lief just in diesem Moment ein unvorsichtiger Keiler vor
Renchans Auto... äh die Axt eines Bewahrers und erschrak zu Tote. Unser Koch
Tomasso holte schon die große Kelle raus aber wir beschlossen dann doch die
Wanderung bis zum See fortzusetzen. Wie gewöhnlich lagerten dort fahrende
Händler, bei denen durften wir unser Schwein am Feuer schön knusprig braten.


Nach dem köstlichen Mahl und einem erfrischenden Bad im See
(einige hatten wieder die Badehose vergessen) wollten wir noch einen Absacker
im legendären Schnapsbrenner trinken. Der Weg dahin ist aber immer noch zu
gefährlich, solange die Hüter am Schrein des Vergessens patrouillieren und
außerdem überfiel alle eine bleierne Trägheit, was wohl an der ungewohnten
Bewegung an frischer Luft und dem reichliche Mahl lag. Zum Glück fand Blade
tief in seiner Tasche zwischen Kekskrümeln und Anregungstränken noch eine
unbenutzte Portalrune und spendierte einen Port nach Silberfall, die kleine
Waldsiedlung im Aslantal. Von dort soll es nur ein kurzer Fußmarsch zum
Schnapsbrenner sein.




In Silberfall angekommen, trödelten die Herren eine Weile am
Auktionshaus rum, wogegen die Frauen der Gilde Glückskekse und Käsekuchen für
ihre Begleiter kauften. Der Begleiterjäger erzählte von einer Bestie, welche
sich im Neumondwald herumtrieb und die Siedler in Angst und Schrecken
versetzte. 2 Jäger sind ihr schon zum Opfer gefallen und niemand traut sich
mehr die Straße zum Ystrahochland zu benutzen. Wir sollten vorsichtig sein.


Das war der falsche Rat für uns. Hoch motiviert
und der Gefahr zum Trotz stürmten wir abseits des Weges in den Wald, wobei sich
uns ein kleiner Druide Shyla aus fremder Gemeinschaft anschloss, wohl in der
Hoffnung, unbeschadet den Wald zu durchqueren.




Nur kurze Zeit später stellten wir uns der Bestie Borrofar
unweit des Neumondlagers und machten den Neumondwald wieder sicher. In der
Ferne war schon das Gasthaus zu sehen und nichts konnte uns nun noch aufhalten.
Leider war der Biergarten geschlossen, da im Mai die Ent´s ungewöhnlich
aggressiv sind, so tranken wir nur kurz Tonjas Punsch zum Einstimmen und ließen
uns dann in den Gewölben des Gasthauses nieder. Der Abend wurde zunehmend
lustiger, nur die seltsamen Händler schauten etwas verkniffen, als Kampfbiene
auf dem Tisch tanzte.



Später ging es mit dem Gildenbus vom Chef nach Hause, die
Beine funktionierten nicht mehr in ihren vorgegebenen Parametern und dabei
begleiteten wir unseren neuen Freund Shyla noch ein Stück durch die Wildnis.




Gilde Wasserfall ----- Server Maidin


GlowingHeart

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Sunday, May 15th 2016, 7:38pm

Mai-Wanderung 2016

Gilde: Wirsindhelden (WsH)

index.php?page=Attachment&attachmentID=136703

Heute trafen wir uns in Gildenburg um den Texten einer alten Schriftrolle zu folgen,
die von einer alten Zivilisation aus längst vergangenen Tagen auf Taborea erzählt.
Die Maitage sind schon wärmer, die Sonne steht höher und machten uns zugleich auf den Weg.




Unsere Reise brachte uns auf den Kontinent "Balanzasar" in die Region des Syrbalpass,
zur Höhle der Ferosynndrachen, wo wir es gleich mit dem Drachen Yapherian aufnehmen mussten.
Das blutige Gemetzel erspar ich mir an der Stelle. Zum Glück war in der Nähe ein kleiner See mit einem Wasserfall,
wo wir uns und unser Rüstungen reinigen aber auch unseren Durst stillen konnten.

index.php?page=Attachment&attachmentID=136705


Als wir in die Region von Sarlo am Thron der Erde ankamen, fanden wir einen Erddrachen schlafend vor
und schlichen uns leis an ihm vorbei. Der letzte Kampf lag uns noch in den nun schon müde gewordenen Knochen.
Hinter dem Thron fanden wir einen versteckten schmalen Bergpass. Wir staunten nicht schlecht,
als sich uns ein Meer an Sonnenblumen entgegen reckte.
Hier konnten wir ein Lager errichten und uns erst mal von den bisherigen Strapazen erholen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=136706


Nach einen erschwerlichem Aufstieg über die Gletscher-Berge im Osten der Merdhin-Tundra,
sahen wir schon von oben unser Ziel. Der Abstieg war aber noch viel schwieriger
und brachte uns einige derbe Wunden bei.
Aber wir haben sie gefunden - die verloren geglaubte, alte Zivilisation,
Jahrtausende von Gletschereis bedeckt und nun freigelegt, ein riesiges Bodenrelief eines Mangas!
Vielleicht werden wir einmal mehr über die Manganer¨ erfahren, aber das ist eine andere Geschichte.

Freundliche Grüße
Wirsindhelden (Maidin)

This post has been edited 1 times, last edit by "GlowingHeart" (May 15th 2016, 7:45pm)


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Monday, May 16th 2016, 2:35pm

An einem schönen Maitag traf sich unsere Gilde und wir überlegten, was wir heute unternehmen könnten. Der kleine Thyul schrie gleich aufgeregt:" Lass uns einen Besuch bei Ancalon machen!" Da aber die Sonne schien, beschloss Agamemna jedoch für alle, von Varanas aus zum Meer zu wandern. Am Übergang zur Gegend Rabenfeld lauerte uns Yuri auf, ein bekannter Wegelagerer. Er verlangte Zoll und unsere Waffen. Wir erledigten dieses Problem auf unsere Art und Weise.



Pyrlig machte den Vorschlag bei den Chanep Brüdern vorbeizulaufen und uns mit Tabak, Tee und Vorräten zu versorgen.



Wir wurden herzlich aufgenommen, vorallem, da man uns noch den ein oder anderen Gefallen schuldete. Wohl versorgt machten wir uns auf den Weg zum Strand um dort ein ausgiebiges Gelage abzuhalten.



Pelita kam angesichts der vielen Wracks auf die Idee nach Schätzen zu tauchen. Übermütig stürzte sie sich in die Fluten. Nach einigen Unterwasserabenteuern gelang es ihr eine Schatzkiste zu bergen. Am Strand entschlossen wir, das Gold, das wir in der Kiste fanden, in der nahegelegenen verlassenen Festung auszugeben. Dort angekommen fanden wir den Tavernenherr Nanum Alluya, der uns gerne Käptensbrandy verkaufte. Nach dem Trinken bemerkten wir, dass wir alle gleich waren.



Da beschlossen wir, in unserer Gilde die Demokratie einzuführen.

LG
Die Gilde Ancalonsdream ^^

This post has been edited 11 times, last edit by "Inspektion" (May 17th 2016, 12:10am)


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Friday, May 20th 2016, 12:08pm

Maiwanderung





Bei einem Stadtbummel , kamen wir bei Flora vorbei und waren erstaunt über dieses dürftige Blumenangebot. Daraufhin sagten wir Ihr zu,uns auf die Suche,nach der schönsten Blume zu begeben.Wir beschlossen eine erfahrene Botanikerin aufzusuchen. So begann etwas,was man getrost eine Maiwanderung nennen kann.






Die Botanikerin Simone, schien allerdings noch nicht in Frühlingsstimmung zu sein. Sie wirkte genervt und schickte uns,auf unserer Suche nach der schönsten Blume mit voller Überzeugung nach Ystra. So recht überzeugt waren wir davon nicht aber hmm Sie ist nunmal die Botanikerin. Also machten wir uns ,auf die Reise.





Tja! Was wir fanden war nur Kälte, Schnee und verdörrtes. Der Mai war hier noch nicht angekommen. Nach heftiger Diskussion und Schuldzuweisungen beschlossen wir umzukehren. Erst mal aus der Kälte raus.






Im gemütlichen zu Hause einer Bekannten,machten wir Rast und berieten uns. Dann, beim schwelgen in alten Errinnerungen, viel uns ein, wo unsere Reise vor vielen Jahren begonnen hatte. Wir brachen sofort auf Richtung Logar.




Und tatsächlich! Wir wurden nicht enttäuscht ! Flora wird begeistert sein!
Riocht ist schön,gebt euren kleinen Server auf^^ :!:

This post has been edited 1 times, last edit by "Aures" (May 20th 2016, 1:21pm)


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Friday, May 20th 2016, 8:00pm

Maiwanderung

index.php?page=Attachment&attachmentID=136731

Heute sollte eigentlich die Maiwanderung stattfinden.... doch niemand war da.


...dachte schon ich wäre am falschen Treffpunkt, doch niemand war zu sehen.


index.php?page=Attachment&attachmentID=136732


...aber ich weiß ja wo die normalerweise rumlungern.


index.php?page=Attachment&attachmentID=136733


index.php?page=Attachment&attachmentID=136734


Ach, da sind die alle!

Schade, aber irgendwie auch kein wunder, die haben wohl zu oft am Rad gedreht ;-)

Zitat - Emanuel Geibel -:

Quoted

"so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt"
Habedublin - Gilde Temptation -

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Friday, May 20th 2016, 9:36pm

Prolog:

Jenseits der wilden Lande, irgendwo in der Nähe einer Krypta, am Rande des Aotulja-Vulkans, zur Zeit Sirloth des Schrecklichen, erbebte die Erde und schwarze Wolken durchzogen den Himmel.
Blitze knackten und krachten hinab. Überall roch es nach Schwefel und die Hitze, die von dem Vulkan ausging, war schlichtweg erdrückend.
Doch unbeeindruckt davon stand ein Mann in goldener Rüstung mit weit ausgestreckten Armen vor einem Roten, mit feinen Linien durchzogenem, Stein und murmelte unverständlich etwas vor sich hin.
Sein kunstvoll rasierter Bart wehte dabei im Wind, seine giftgrünen Augen funkelten und ließen nicht von dem Stein ab.
Plötzlich fing der Stein an zu leuchten und aus dem Nichts ertönte eine tiefe hallende furchteinflößende Stimme:
"...so sei es denn Erdbebenmacher, geh und erfülle meinen Willen...".
Der Ritter stockte, fiel auf die Knie, windend vor Schmerzen und der Blick wirkte gebrochen.
Es knackte erneut, nur dieses Mal kam das Geräusch nicht vom Himmel, sondern ging von ihm aus.
Die Rüstung spannte sich und platzte an zwei Stellen am Rücken auf. Aus den Löchern schossen riesige tief rote Flügel empor.
Er stöhnte und schrie, als sie sich entfalteten. Dann stand er auf, die eben noch grünen Augen blitzten rot auf und er lachte diabolisch.
Sein Begleiter wich unbeeindruckt nicht von seiner Seite.
Es war kein gewöhnlicher Begleiter, nein, es war ein kleiner dicker Pilz, mit Armen und Beinen, einem Gesicht und einem grünen Pilzhut.
Er gehorchte seinem Meister aufs Wort und wird meist als Späher vorgeschickt.
Dieser kleine Fungi gab nur ein Geräusch von sich und das immer voller Euphorie aufs Neue: "Vorbeben, Vorbeben!"
Nachdem sich das schmerzverzehrte Gesicht des Mannes legte, griff er an seine Schulter und riss einen kieselgroßen Stein, welcher an einem Lederriemen befestigt war, ab und ballte die Faust.
Die Rune brach und seine Hand schimmerte blau auf. Er öffnete seine Hand wieder und das Licht entfuhr. Blitzend öffnete sich dirket vor den beiden ein Portal.
Sie schritten hindurch und verschwanden. Das Portal blitzte ein letztes Mal kurz auf, bevor es genauso plötzlich wieder verschwand, wie es gekommen war. Stille kehrte ein...



Akt 1: Auftrag des Magiers

Es war ein sonniger Tag im Mai. Die Vögel zwitscherten und tief in Varanas, der großen Hauptstadt der Menschen, in westlicher Richtung kloppte jemand gegen eine Tür.
Dies war nicht die Tür irgendeines Hauses. Es war die Tür von Meistermagier, einem hohen Magus, welcher mit seinen Fertigkeiten, den Meistern vom Auge der Weisheit ebenwürdig zu sein schien.
Der Magus war geübt im Umgang mit Zaubern. Sein Element war das Feuer, was er wie kaum ein anderer zu beherrschen schien.
Er öffnete die Tür und vor ihm stand ein Bote mit einem Brief in seiner Hand. "Hier für Euch mächtiger Magus".
Der Magus, welcher in seiner rubinfarbenden Robe, vor die Tür trat, betrachtete mit seinen blauen Augen den Brief.
"Hab dank, junger Freund." Er öffnete den Brief und die Zeilen schienen ihm Kummer zu bereite. Der Bote fragte: "Alles in Ordnung, sind es schlechte Nachrichten, die ich überbringe?".
"Nein, junger Freund, aber ich muss mich jetzt beeilen und ein Paar Dinge erledigen." Sie verabschiedeten sich und er schloß die Tür.
In sich vertieft, redete er mit sich selbst: "Seltsam, warum ausgerechnet werde ich zu den hohen Generalitäten der Magusinnung (GM) in die Burg berufen (Gfeventgilde)?"
Er nahm seinen Stab auf und seinen Talisman an sich und verließ sein Haus.
In der Burg angekommen wird ihm ein Auftrag von großer Dringlichkeit übertragen. Er solle zum Grünen Turm ziehen und nach dem Rechten sehen. Seltsame Vorkommnisse tragen sich dort zu.
Er bekam einen Beutel mit 2 schimmernden violetten Steinen und ein Artefaktdolch, welcher leicht wie eine Feder und trotz der rostiger Klinge noch immer messerscharf war.
"Beeile dich, du wirst unterwegs noch dir Vertraute Mitstreiter treffen." Der Magus wusste was zu tun war. Er nahm eine der violetten Runen aus dem Beutel und berührte damit seine Stiefel.
Sie glommen auf und er rannte mit enormer Geschwindigkeit nordwärts.
Vorbei an den Bauerngehöften über eine Brücke und immer tiefer in das Gebiet der Tangena, zu einer geheimen Passage,
welcher an der Ahnenhalle der Überlebenden entlang, einen Weg in die Wilden Lande bot, um schneller zum Grünen Turm zu gelangen.
Östlich des Affenberger in dem kleinen Sanburs-Lager traf er im Gasthaus zum wilden Affen auf seine Gefährten.
Es war Erdnuckelchen, eine hohe Priesterin im Umgang mit Heilzaubern und dem Element Wasser. Neben ihr stand ein Sölnder, der niemals von ihrer Seite wich.
Es war Endora, der es verstand so gut wie unsichtbar zu werden, wenn es die Situation erfordern würde. Er war ein Kämpfer durch und durch.
Dort erfuhren sie vom Wirt, dass die Natur scheinbar zu leben scheint und überall merkwürdige Pilze anfingen zu sprießen.
Es rocht nach modriger Fäulnis und auch der Biberdamm im Norden sei von Pilzsporen durchzogen und droht zu brechen.
Meistermagier war geschockt als er von den Vorkommnissen erfuhr, da ihm klar war, dass die Zeit drängt.
Er zog Endora und Erdnuckelchen zu sich und sagte: "Meine lieben, dass wird ein harter Kampf, lasst uns keine Zeit Verlieren." Sie nahmen ihre Sachen und rannten los.
Als sie den Torbogen durchschritten, trafen sie die Gesandten der Elfen des Grünen Turmes, Alucaard und Stickii, an.





Alucaard begrüßte die Reisenden und schilderte ihnen ihre Lage: "Ihr großen Meister, bitte steht uns in dieser großen Not bei.
Wir sind im Einklang mit der Natur und trozdem werden wir von den Pilzen auf unerklärliche Weise bedroht.
Meistermagier Überlegt,..."wir brauchen noch mehr Verbündete, um gegen die Pilze gewappnet zu sein.
Die beiden Elfen teilten ihm mit, dass sie bereits beim Biberkönig waren, um ihren Herrn für die Sache zu gewinnen.
Sie mochten sich nicht besondern, wurden mit Hass und Ablehung begrüßt, schließlich waren die Elfen eins mit der Natur und die Biber wollten am liebsten den ganzen Tag ihren Hain anknabbern.
Aber die Situation erforderte nun, dass sie sich zusammen taten um das Böse im Westen aufzuhalten, da sowohl der Hain als auch das Heiligtum der Biber auf dem Spiel stand, ihr Damm.
Mit der Macht der Natur, die in den Elfen schlummert, konnten sie die Sporen aufhalten und ein weiteres eindringen verhindern. Dies wird aber nur von kurzer Dauer sein.



Währenddessen hat Erdbebenmacher, im Westen eine Fungusarmee aufgestellt und will nun als ihr König einen Angriff auf den Grünen Turm starten!




Kaum hatten der Magus und seine Gefährten etwas Ruhe bekommen, meldetet ein Späher, dass die Pilze in kürze den Turm erreichen würden.
Die Zeit reicht nicht mehr um die Biber zu informieren, "wir müssen es alleine schaffen," sprach der Magus.
Meistermagier erinnert sich an eine Alte Zauberformel, die sein vorheriger Meister ihm einmal gezeigt hatte. Es handelte sich um eine verbotene Technik.
Er weiß ganz genau, dass es die einzige Möglichkeit ist, den Herrn der Pilze zu besiegen.
Sofort rief er Alucaard und Stickii zu sich an das Tor, wo er bereits mir Erdnuckelchen und Endora wartete.
"Uns bleibt nicht mehr viel Zeit, schaut, da vorne kommt schon die Pilzarme mit ihrem Anführer, in einer goldenen Rüstung und einer unbekannten überragenden Monstrosität."
Meistermagier rief Endora zu sich: "Mach dich bereit, nimm dieses Artefakt und warte dort auf dem Vorsprung."
Alucaard, Stickii und Erdnuckelchen gehen vor Meistermagier auf die Knie und verliehen ihm in einem Ritual, die Macht der Natur, die Macht des Wassers und siehe da,
ein Biber eilt herbei, welcher Meistermagier
zusätzlich noch die Macht der Erde gab.
Aufgeladen mit der Umarmung des Wassergeistes, der mysteriösen Anmut des Waldes, dem wilden Erwachen des Bibers und der Magischen Essenz von ihm selbst, lies Meistermagier die Macht frei
und ein oranger Schimmer flog auf Endora zu. Sein Dolch leuchtete in allen Farben und er wusste, dass er den Ritter damit zur Strecke bringen wird.




Überall in der Umgebung raschelte es. Die Fungusarmee hinter Erdbebenmacher stand parat, jedoch drehten sich immer mehr und mehr Reihen um.
Hinter ihnen bahnte sich ein Scharmützel an.
Die Biber fielen über die ersten Fungi her, bissen mit ihren scharfen Zähnen in die weichen Körper und eine stinkende gelbe Flüssigkeit ergoss sich auf dem Boden.
Endora stürmte vor, wich den Attacken der Pilze aus, duckte sich unter Erdbebenmachers Klinge hinweg und gelangte hinter ihn.
Erdbebenmacher riss sein Heiliges Schild hoch, jedoch stieß Endora den magischen Dolch ihm in den Rücken und durchbrach dessen Rüstung.
Die Klinge durchtrennte Sehnen, Knochen, Muskeln und stach direkt in sein Herz. Er fiel zu Boden und ein grelles Licht trat aus der Wunde hervor.
Es umhüllte den Ritter vollständig und kurz darauf verschwand er.
Die restlichen Pilze zogen sich ohne den Schutz ihres Herrn zurück und der grüne Turm war gerettet.

Abends gab es eine grosse Feier zu Ehren der Helden. Sie plauderten und tranken und erzählten sich Geschichten über frühere Heldentaten in Taborea.
So wurde die Nacht zum Tage und mit den ersten Sonnenstrahlen verabschiedete sich Meistermagier von den Bewohners des grünen Turms.
Er nahm die verbliebene violette Rune und machte sich damit auf nach Varanas.





So ging nun der Magus, Meister seiner Klasse und wen er nicht gestorben ist, besucht er dich vielleicht auf seiner nächsten Wanderung.




Gilde: DiekleineFamilie (Aontacht)

Danke an die fleißige Feder von Alucaard, Erdbebenmacher, Stickii, Endora, Erdnuckelchen und Meistermagier

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Friday, May 20th 2016, 9:58pm

Ein ganz normaler Frühlingstag?!

Die Member der Gilde Lumen trafen sich an einem sonnigen Maitag, in dem beliebten Jadetal, zu einem kleinen Picknick.

An einer ruhigen Lichtung legten wir unsere Waffen nieder und begannen uns gerade zu entspannen. Wir aßen genüsslich unser Kaviar-Sandwich, stießen mit unserem starken Anregungsmittel an, als unsere Ohren Schreie vernahmen.


Corbinus und Akkarim sprangen sofort auf und liefen in Richtung der Schreie um nach dem Rechten zu sehen. Luthia und Aazar hatten währenddessen damit zu kämpfen Oooonagh und Agramenon zum Aufstehen zu bewegen, da diese der Meinung waren, es wäre zu Schade dass schöne Picknick liegen zu lassen.

Wir fanden einen kleinen Jungen der panisch aus dem sonst so ruhigen Dorf kam. Er sagte uns, dass sein Dorf überfallen wurde und sie dringend Hilfe bräuchten.

Im Dorf angekommen mussten wir uns den Weg zum Bürgermeister erst durch eine aufgebrachte, durcheinander laufende und schreiende Menge an Dorfbewohnern und Kindern bahnen.

Beim Bürgermeister angekommen, flehte er uns sofort an seine Tochter zu befreien, sie und weitere Dorfbewohner unter anderem ihr zukünftiger Ehemann seien von dem berüchtigten Talin Fischgräte und seiner Bande entführt worden.

Polios zögerte nicht lange und versicherte dem Bürgermeister dass wir die Dorfbewohner aus den Fängen von Talin Fischgräte befreien würden. Um unsere Versprechen zu besiegeln knieten wir nieder und sprachen einen Schwur aus.

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Sogleich machten sich Zogares und Seraphin auf zur Spurensuche. Nach kurzer Zeit hatten sie in der Nähe ein Lager ausfindig gemacht indem die Bewohner vermutlich festgehalten wurden. Sinthroas schlich sich nach kurzer Absprache in das Lager und machte die Position der Bande und der Entführten ausfindig.



Nach Einbruch der Dämmerung machten wir uns auf den Weg die Bewohner zu befreien. Im Lager angekommen mussten wir nicht lange warten bis man uns bemerkte. Telemnars stellte sich sofort Talin in den Weg und forderte Ihn auf die Gefangenen frei zu lassen. Talin lachte nur und ging zum Angriff über. Er wurde von Telemnars in Schach gehalten, sodass wir anderen unsere Kräfte konzentrierten und den Kampf aufnehmen konnten.

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Nach einem harten Kampf konnten wir Talin und seine Bande besiegen. Sie würden nie wieder die Bewohner angreifen.

Shizoijinzo befreite die Bewohner aus ihren Käfigen, versorgte sie und zusammen brachten wir sie zurück ins Dorf.


Im Dorf angekommen wurden wir mit Gesängen und Gejubel gefeiert. Wir verabschiedeten uns und wollten gerade gehen als die Tochter des Bürgermeisters und ihr baldiger Ehemann zu uns kamen und uns baten an ihrer Hochzeit teilzunehmen.


Zuerst wollten wir ablehnen, zumal es schon recht spät geworden war, jedoch stimmten wir am Ende zu, da sich Cetiana nach dem langen Tag, den guten Wein und dass leckere essen nicht entgehen lassen wollte.



So kam es, dass wir nach der schönen Hochzeitszeremonie bei gutem Wein, Musik und Tanz zusammen saßen und den Tag gemütlich ausklingen ließen.


So bekamen wir doch noch unseren schönen Frühlingstag, zwar ohne
Picknick aber Hauptsache zusammen mit den liebsten Freunden die man sich
vorstellen kann.



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Friday, May 20th 2016, 10:00pm

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Der Mai war dieses Jahr schon zur Hälfte vorüber. Doch immer noch war das Land von einer dicken Eisschicht bedeckt, die einfach nicht verschwinden wollte. Nachts fiel sogar regelmäßig Schnee. Die lange geplante Maiwanderung, eine längst liebgewonnene Tradition der Gilde war schon mehrfach vertagt worden. Einige glaubten schon, daß sie für dieses Jahr ganz "in den Schnee" fallen würde.
In ihrer Verzweiflung beschlossen daher einige altgediente Mitglieder der Ursache des ewigen Winters auf den Grund zu kommen. Schließlich entdeckten sie die Verantwortlichen, böse Schneehexen.

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Also griffen sie beherzt zu ihren Waffen und beseitigten die Eishexen. Nach einem heftigen Kampf konnten diese und ihre Helfer beseitigt werden. Kaum war die letzte Hexe erledigt worden, kam der Frühling mit aller Kraft, als wollte er die verpaßte Zeit nachholen.
Also beschlossen unsere Helden spontan ihren Feldzug gegen die Verantwortlichen des ewigen Winters in die schon so lange erwartete Gilden-Maiwanderung umzuwandeln.

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Auf grüner Wiese bot sich auch schnell die Gelegenheit, etwas Fleisch für das Abschlußgrillfeuer der Wanderung zu jagen, zugleich konnten sie auch pflanzliche Leckerbissen für die Vegetarier der Gruppe sammeln.

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Am Ende der Wanderung trafen sich alle in der Gildenburg. Als schließlich alle satt waren, setzten sich alle an einen der Brunnen und genossen die Frühlingssonne.

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Friday, May 20th 2016, 10:25pm

Die ersten Schritte der Zwerge

Maiwanderung

Gilde: Runenschmiede (Aontacht)

Es war Mai, irgendwo weit unter der Erde im blauen Gebirgen. Hephaistos, der Gott des Feuers und der Schmiede, war nicht nur der Schöpfer der Zwerge, sondern begleitete sie auch stehts auf ihren Reisen. So auch heute, als vier mutige Zwerge aus dem Fels geboren wurden.
Sie waren grundverschieden. Einer trug blaues Haar, ein anderer grünes, jedoch flammte in ihnen allen die selbe Lebensesse.



Nun war es an der Zeit, sich seinen Namen auszusuchen und seine Talente zu entdecken. Dafür traten alle bis auf einen vor ihre erste Aufgabe. Sie sollten die Blaubeeren sortieren. Dies gefiel den Zwillingen so sehr, dass sie diesen Namen, wie den der Frucht haben wollten.
Währendessen setzte sich einer zu nah an den Topf und bemerkte nicht, das seine Nase von den Früchten sich blau einfärbte. Unbewusst gab er sich dadurch seinen Namen, da die Zwillinge ihn fortan so nannten.



Sie gingen den Weg entlang und folgten dem Gang ganz nach oben. Dort waren sie beeindruckt von der Hitze, dem Geruch, dem Zischen des erkalteten Stahls und Klang der Hämmer auf den Ambossen. Die Zwillinge begeisterten sich für die Esse und das Schmieden von Rohstoffen und waren begeistert für die Kriegskunst. Sie trainierten fortan ihre Elitefertigkeiten und das Schmieden. Blaunase jedoch fand die Rüstungsschmiede interessant und übte sich im Umgang mit den verschiedenen Metallen. Nur ein Zwerg, der nochimmer keinen Namen trug, weigerte sich weiterhin und saß in der Ecke.



Nachdem auch dieses erste Training abgeschlossen war, gingen sie in eine große Halle und siehe da, der Zwerg ohne Namen rannte an ihnen vorbei. Er fand dort Fässer mit Wein, Brandwein und gutem dunklem Zwergenbier vor, welches nur richtige Zwergen brauen konnten. Seine Begeisterung für das Winzern war geweckt, jedoch war er noch nicht trinkfest genug und schon nach kurzer Zeit waren die Lampen bei dem Zwerge an, die Augen jedoch zu...




Somit hatte nun auch er einen Namen bekommen, aber ihn störte das nicht. Hephaistos lachte und war wieder einmal aufs neue Überrascht worden, was alles in einem Zwerg steckt und das doch kleine Unterschiede einen Charakter so Maßgeblich prägen würde. Suffnase hatte übrigens seinen Rausch ausgeschlafen und wollte von nun an mehr über die Braukunst der Zwerge wissen und vertiefte seine Studien.

Und so gingen die ersten Schritte an dieses Maitag schnell vorbei, jedoch ist das nicht das Ende ihrer Reise.... es fängt gerade erst an :)


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Friday, May 20th 2016, 11:13pm

Wandertag ins Zwergenland

Gilde: DEUS (Tuath)

An einem sonnigen Maitag... strahlender Sonnenschein über Varanas... überfiel den Chef das Heimweh... er vermisste die dunklen Höhlen in denen er seine Jugend verbracht hatte und befahl alle anwesenden Gildies zum Wandertag.

Auf gings also nach Yrvandis.

Bereits bei der Ankunft meckerte der erste über Schlangen,
und selbstverständlich hatte auch niemand an Proviant gedacht.
Kein Problem...
der Koch in Morfantas versorgte alle mit lokalen Köstlichkeiten (auch wenn wieder einige die Nase rümpften).

In der Stätte der Erweckung jedoch wurde es den Elfen zuviel... Ratten und Spinnen waren sie nicht gewohnt.
Es kam zur offenen Rebellion.

Über den Kopf des Chefs hinweg beschlossen die Gildies den Ausflug auf der Elfeninsel
weiter zu führen.

Grummelnd gab der Chef nach... genoss dann jedoch auch die schöne Aussicht beim Sightseeing und das abschliessende Picknick
mit Blick auf den Wasserfall.

So ging ein langer Tag zu Ende.

Über eins waren sich jedoch am nächsten Tag (fast) alle einig... nie wieder ein Wandertag in Yrvandis


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