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Tuesday, July 5th 2016, 8:16am

[Einsendungen] Die Geschichte des Owenstein 5

Weiter geht es mit der Geschichte des Owenstein Teil 5.

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Thursday, July 7th 2016, 11:38am

Owenstein und Frank drückten sich in den Schatten der Hauswand und beobachteten die ungewöhnliche Szene. Nicht nur dass überhaupt Mitglieder der Zurhidon in Varanas waren war ungewöhnlich, auch die Tatsache, dass ein Magier des Auges der Weisheit öffentlich mit ihnen umherlief. Die Gruppe schien aufgeregt miteinander zu reden und auf einen gegenstand in der Hand eines Zurhidon zu deuten. Owenstein lehnte sich weiter nach vorne, um das Gesicht des Magiers sehen zu können, welches bisher im Schatten verborgen geblieben war. Als einige Sonnenstrahlen schließlich erste Gesichtszüge erkennen ließen, stockte ihm der Atem. Er kannte dieses Gesicht. Das breite Grinsen, die großen Augen, vor ihm stand in eine Kutte des Auges der Weisheit gekleidet der Clown aus seiner Begegnung an der Hending-Küste. Nun konnte er sich nicht mehr im Zaum halten. Er bedeutet Frank sich weiter hier zu verstecken und wühlte in seiner Tasche. Erst gestern hatte er dem Alchemisten Markus dabei geholfen einen Unsichtbarkeitstrank zu brauen, welchen er nun zu sich nahm. Vor den Augen Franks verschwand Owenstein und schlich unbemerkt auf die andere Straßenseite, wo er sich hinter einem dicken Holzbalken versteckte.

Endlich konnte er auch höre, was gesprochen wurde. "Wir sind nur deshalb hier, weil du es nicht schaffst diesem unbegabten Novizen endlich die Rune unterzuschieben!" Es folgte ein bedrohliches Lachen und der Clown in Magierrobe richtete sich drohend vor den versammelten Zurhidon auf. "Ich erledige meine Aufgabe schon noch. Wie könnt ausgerechnet ihr es wagen mir Vorwürfe zu machen!" Er deutet auf die Rune in seiner Hand. "Diese Rune wird ihren Zweck schon noch erfüllen...aber nur wenn ihr nicht die gesmate Stadt mit eurer Präsenz aufschreckt. Ich bin nicht umsonst der einzige, der diese Aufgabe erledigen kann!" Unter den Zurhidon brach hecktisches Murmeln aus, der Clown hatte wohl die Wahrheit gesprochen, auch wenn es seinen Verbündeten nicht behagte. Schließlich setzte einer der Männer in Lila seine Maske ab und trat näher an den Clown heran. "Nun gut, erfüll deine Aufgabe Mime, aber sei dir darüber im Klaren, dass unsere gesamte Mission von dir abhängt und weder unser Meister Sirloth noch deine Herrin sonderlich erfreut darüber sind, dass wir den Zeitplan nicht einhalten könen." Mit diesen Worten drehte sich der Zurhidon um, verhüllte sein Gesicht wieder hinter der Maske und eilte davon. Die anderen Männer folgten ihm.

Owenstein atmete leise aus, er wusste nicht genau was er da gehört hatte, doch ihm war klar, dass er es irgendjemandem erzählen musste. Die Zurhidon, der Clown, ja sogar der Dämonenkönig Sirloth und diese ominöse Herrin des Clowns; sie alle führten etwas im Schilde und Owenstein musste herausfinden was. Kurz überlegte er an wen er sich wenden könnte. Yarandor hätte bestimmt ein offenes Ohr für derlei Dinge, immerhin war er dabei gewesen, als Owenstein das Runenbuch entdeckt hatte. Er riskierte einen letzten Blick hinter seinem Balken hervor auf den Clown. Dieser legte die Rune in seine Tasche, schaute sich kurz um, und murmelte schlißelich mit einem Grinsen auf den Lippen etwas Unverständliches. Sein Gesicht begann von innen heraus zu leuchten, die großen Augen fielen in sich zusammen und das breite Grinsen formte sich zu immernoch etwas lang gezogenen Lippen. Als das Leuchten abnahm, schlug der Clown seine Kapuze zurück und machte scih auf in Richtung der Akademie des Auges der Weisheit.
Owenstein stockte der Atem und er lehnte sich benommen an den Balken. Konnte es denn wahr sein? Oder hatte er etwas übersehen? Er musste zurück zur Akademie, er musste vor dem Clown dort sein und sich selbst davon überzeugen. Hastig stand er auf und sprintete zur Kammer seines Mentors - denn genau in diesen hatte sich der Clown verwandelt.


RoM Abstinenz seit 2016...nix mehr Kragan ohne Lottogewinn...nix mehr Lottogewinn mit GF, bleib wohl offline :( :D

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Thursday, July 7th 2016, 11:47am

Darf gelöscht werden.
:thumbsup:

This post has been edited 1 times, last edit by "Hotflame" (Jul 7th 2016, 6:50pm)


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Thursday, July 7th 2016, 10:51pm

Owenstein schaute wie gebannt auf die Szene, die sich ihm da bot. Er konnte den Mann in der blauen Robe zwar nur von hinten sehen, aber war das nicht... wie hiess er doch gleich, Salond? Kaum wurde ihm klar, wer dort stand, verschwand der auch schon in einem magischen Transportwirbel und diese anderen Leute gleich hinterher. Die Kuttenträger mussten ihn irgendwo hin gebracht haben und das alles sah nicht sehr freiwillig aus! Owenstein rief seinem Freund zu, alles sofort Yarandor zu berichten. Dann rannte mit allem Mut, den er aufbringen konnte, auf das noch offene Portal zu, um der verschwundenen Gruppe zu folgen...

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Wednesday, July 13th 2016, 7:17am

Und zuletzt noch die, deren Namen nicht genannt werden dürfen, viel Spaß beim Lesen :)

Unter ihnen eine Person die sich in einer besonderen Weise von Ihnen abhob.
Sie trug eine Kutte des Auges der Weisheit. Owenstein spürte, dass eine ganz besondere Kraft von ihr Ausging. Eine warme aber mächtige Aura umgab die junge Frau.
Während die anderen Kuttenträger diskutierten blicke sie sich schweigend um und beobachtete das geschehen.
Frank flüsterte Owenstein etwas zu, dieser jedoch hatte nur noch Augen für die junge Frau. Sein Körper fühlte sich komisch an, fast so als wäre er in eine andere Welt hineingezogen worden und plötzlich hörte er eine weibliche Stimme irgendwo in seinem Kopf.

Sie stellte sich vor. Ihr Name war Sayuri. Sie war eine der 5 Auserwählten, die mit viel Weisheit und einem unendlichen Leben gesegnet waren. Owenstein konnte sich nicht mehr bewegen und Sayuri sprach weiter zu ihm. Sie erzählte ihm, dass sie ihn schon lange beobachteten. Seine Expedition sei von großer Bedeutung für das Auge der Weisheit. Sie ist jedoch nicht ungefährlich, denn es gibt da noch etwas, was Owenstein bisher nicht wissen konnte.

So erfuhr Owenstein von der Bösen Macht in den tiefen der Minen, welche schon viele Leben gefordert hat. Die Runen, nach denen er sucht bargen eine große Macht. Mit Magie konnte man den Runen verschiedene Aufgaben zuweisen. So konnte ein Spion seine Gedanken blockieren mit Hilfe einer richtig angefertigten Rune, andere konnten sich dank der Runen über große Entfernungen unterhalten. Im Krieg würden diese Runen viele Leben retten können.

Owenstein konnte nicht fassen, was Sayuri ihm erzählte. Warum er? Warum erzählte eine solche Person ihm, einen einfachen Novizen, diese wichtigen Dinge?
Er sah Sayuri lächeln. „Owenstein. Du spielst eine viel größere Rolle als du denkst. Es steckt mehr Macht in dir als du es im Moment weißt. Sie wird sich noch entfalten, aber erst, wenn du dafür bereit bist. Nimm meine Hilfe an. Wir werden dich begleiten und ich werde dich lehren. Treffe uns morgen an der Brücke von Varanas. Sei bereit für ein großes Abenteuer. Frank darf davon nichts wissen.“

Owenstein spürte wie die Aura wieder aus seinem Geist verschwand. Er atmete hastig und war schweißnass. Als er nach links sah, sah er wie Frank ihn entsetzt anstarrte...

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Mit leichten Schritten entweichten Frank und Owenstein dem Laternenlicht und versteckten sich hinter der Brüstung, um unerkannt zu bleiben. Anhand einer verzauberten Klangmuschel konnten sie von ihrem Standort aus nun Bruchstücke des Gesprächs entnehmen, dass die vermummten Gestalten vorhaben sämtliche sonst frieldich wirkenden Lebewesen in rasende Monster zu wandeln. Diese sollen mittels Verstärkungszauber und dunkler Magie sämtliche Städte und Dörfer dem Erboden gleich machen. So sollen die außer Kontrolle geratenen Monster als Werkzeug ihrer bestialischen Taten dienen, um das Auger der Weisheit entgültig zu zerschlagen.

Ab diesem Moment wussten Frank und Owenstein, dass sie so schnell wie mäglich handeln müssen, um schlimmeres Unheil zu vermeiden. Sie brachen auf, mit dem Hintergrund das Auge der Weisheit zu warnen. Diese hingen nun Ausschreibungen an sämtlichen Schwarzen Brettern aus. So sammelten sich die Abenteurer aus ganz Taborea und bereiteten sich auf die große Schlacht vor. Dunkle Wolken ziehen übers Land. Die Zeit ist nun gekommen....
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