You are not logged in.

/!\ We are moving to a new board. Come join us. This board will go into read-only mode on 20.06. /!\

Dear visitor, welcome to Runes of Magic EU. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Onamir

Beginner

  • "Onamir" started this thread

Posts: 54

Location: Schweiz

  • Send private message

1

Wednesday, May 22nd 2013, 4:12pm

Neuland - Aufbruch nach Taborea

Vorwort der Autors

Aloha Zusammen.
Heute möchte ich euch den ersten Teil meiner RoM Geschichte präsentieren. Vorab mal gesagt: Ich habe sowas noch nie in grösserem Styl gemacht, daher wird es wohl auch nicht eine so gute Qualität haben, wie andere Geschichten, ich hoffe trotzdem, dass ihr auch etwas Freude an meiner Geschichte findet. Über konstruktive Kritik und sonstigen positiven Bemerkungen und Komentare würde ich mich freuen. Nun möchte ich aber ohne weitere blumige Worte und ohne grosse Reden zu schwingen zur Geschichte kommen.

Sämmtliche in dieser Geschichte vorkommenden Personen und Gebenheiten sind frei erfunden. Alle Ähnlichkeiten zu realen Personen haben sich diese selbst zuzuschreiben. Sämmtliche unlogischen und unnsinnigen Aktionen und Gegebenheiten haben das alleinige Ziel der Belustigung der Leser.

Prolog

Wir schreiben das Jahr 2014. Vor drei fiel einem Google-Earth Nutzer ein weisser Fleck im Südatlantik auf. Über Twitter erreichte das Bild die ganze Welt. Google erklärte unter der öffentlichem Erstaunen, dass es von dieser Region trotz tausenden Satellitenbildern keine ohne ein grosses Wolkenfeld entstand. Allgemein haben sich die Leute auf der ganzen Welt darüber lustig gemacht, allerdings hat das Volk die Angelegenheit schnell vergessen. Nicht so die Regierung der USA. Der Präsident und seine Berater waren der festen Überzeugung, dass dies ein künstlich produziertes Phanomen sein müsse und dass sich dahinter eine Weltmacht verbarg, welche unbemerkt Waffenforschung betrieb oder sich dort ein geheimer Stützpunkt einrichtete. Kurzerhand wurde ein Kreuzer der US-Navy in das Gebiet geschickt. Nachdem dieser aber in die Nähe des angegebenen Gebiets kam, brach der Funkkontakt ab und das Schiff blieb verschollen.
Dies liess die USA nicht auf sich sitzen und rief eine UN Kriesensitzung aus an der alle Weltmächte teilnahmen. Der US-Abgeordnete schilderte zuerst den Vorfall und beschuldigte danach einige andere Staaten, ihr Schiff zerstört zu haben. Allerdings meldeten auch einige der anderen Staaten ähnliche Vorfälle. In dieser Versammlung wurde eine gemeinsames Einsatzteam einberufen, welches aus den besten Soldaten der verschiedenen Länder bestehen sollte. Folgende Soldaten sollten in diesem Geheimeinsatz mitwirken:
  • Jason Bennet - Herkunft: USA - Funktion: Truppenführer
  • Wladimir Petuchow - Herkunft: Russland - Funktion: Sprengstoffexperte
  • Fritz Stirnimann - Herkunft: Schweiz - Funktion: Techniker/Funker
  • Daiki Takimoto - Herkunft: Japan - Funktion: Scharfschütze
  • Cesare Bertani - Herkunft: Italien - Funktion: Verpflegung



Kapitel 1: Wo sind wir?

Jason riss die Augen auf. Wo war er? Wie war er hier hin gekommen? Neben ihm hörte er jemanden mit starkem russischen Akzent sagen: "Verdaammt! Ich chabe gesacht, wir sollten ruussisches Material neehmen und niecht dieses billiche americhanische Zeuch benuutzen." Jason drehte sich um, kniff die Augen zusammen und konnte im blendenen Sonnenlicht Petuchow erkennen. Dieser kam auf ihn zu und meinte: "Chönnen wir jetzt anfangen mit unserer Mission?" "Natürlich", entgegnete Bennet und erhob sich. Der Schädel brummte noch von der unsanften Landung. Die beiden wollten gerade loslaufen, als sie von hinten hörten: "Hey, Ihr Bruchpiloten, hier gehts Lang!" Das war Cesare, er war schon wieder wesentlich besser auf den Beinen, während Fritz und Daiki neben ihm wohl ebenfalls weichere Landungen gewohnt waren. "Weiss jemand was das war?", damit meinte Jason die Landung mit den Fallschirm, nachdem sie mit aus Transportflugzeug in einer grossen Abwurfhöhe abgesprungen sind. "Es scheint eine gewisse Energie hier zu geben, welche ich noch nie gesehen habe", teilte Stirnimann mit, "Allerdings erinnert es mich an die Theorie der Runenenergie, einer Technologie, welche durch starke magnetfelder alle modernen Geräte zerstört. Aber diese Theorie tauchte nur mal in irgend einer seltsamen Sekte auf." "Runenenergie hm?", wunderte sich Bennet, "Na gut, sehen wir mal zu, dass wir hier von diesem Berg runter kommen."
Der Trupp setzte sich in Bewegung. Es ging nicht lange, bis sie den Talboden sehen konnten. Daiki nahm sein Gewehr und stellte sein Visier ein, sodass er die Aktivitäten im Tal erkennen konnte. Doch was er da sah, hatte er noch nie gesehen. Da waren Kreaturen, welche von Aussahen wie Pilze, allerdings waren es definitiv keine, denn aus den Seiten spriesten Arme und Beine, mit welchen sie sich bewegen und sogar Waffen tragen konnten. Ohne die Kreaturen aus den Augen zu verlieren schilderte er den anderen was er gesehen hatte. "Genveränderte Pilze, welche Waffen tragen?", wunderte sich Jason, "Egal, wenn solche Kreaturen da sind, müssen sie etwas wichtiges bewachen. Wir müssen da durch!" Er entsicherte sein Gewehr und ging vorraus. Die Anderen taten es ihm gleich. Kaum erreichten sie eine Grasfläche waren da schon mehrere Kreaturen. Von nahem sahen sie sogar noch etwas bedrohlicher aus. Jason nahm seine Maschienenpistole und zielte auf den ersten "Pilz". Er feuerte ein paar Schüsse ab und atmete erleichtert auf, als sich dieses etwas nicht mehr bewegte. Wladimir nutzte die Situation nahm seine Minigun zur Hand. Doch gerade als er den Abzug betätigen und damit den Nächsten ins Jenseits befördern wollte, machte Jason, man solle doch Munition sparen. Er selbst nahm seine Pistole und forderderte seine Untergebenen auf das Selbe zu tun.
Pilz um Pilz kämpften sie sich zum paar Hütten vor, welche von den Dingern bewacht wurden. Jason entschied sich alleine vorzurücken und sich von Takimoto Deckung geben zu lassen. Er presste seinen Körper gegen eine Hauswand um möglichst ungesehen zu bleiben und rückte langsam bis zur Ecke vor. Er schob langsam seinen Kopf um die Ecke und sah am andern Ende der Überbauung Jemanden, der genau in seine Richtung schaute. Schnell wich er wieder zurück und hoffte nicht gesehen worden zu sein. Doch seine Hoffnung schien vergebens, denn er hörte wie sich Schritte seiner Position näherten.