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Thursday, June 5th 2014, 4:20pm

Taboreanisches Tagesblatt




Wartest du gespannt auf Neuigkeiten aus Taborea? Fürchtest du dich nicht vor der Erkundung neuer, fern gelegener Orte oder vor der Bekämpfung mächtiger Gegner?


Dann begleite uns auf unserer Quest neue Inhalte zu finden.



Celes

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2

Friday, June 6th 2014, 4:37pm

Ich wachte früh am Morgen auf um zum Stadtplatz in Varanas zu gelangen, da ich noch Ausrüstung für meine Reise kaufen wollte. Als ich ankam bemerkte ich, das sich einige Dinge verändert hatten; all die kleinen niedlichen Häschen waren verschwunden. Stattdessen waren viele seltsame fremde Besucher in unserer Stadt. Noch seltsamer war das einer von ihnen ganz sicher eine Art Geist war, aber irgendwas an ihm war ...anders!









Celes

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3

Thursday, June 12th 2014, 5:43pm

Die neuen Aktivitäten in der Stadt verzögerten meine Abreise für einige Tage, aber nun kann ich endlich los. Ich reiste in den entlegensten Teil der Jammerförde wo, wie ich hörte, kürzlich ein neuer Eingang entdeckt wurde. Nach dem Betreten fand ich mich in tiefstem Dschungel und einem Sumpf, gefüllt mit Schiffwracks, wieder. Geister von Seemännern wanderten ziellos umher. Im Wissen das ich nicht gegen diese unnatürlichen Kreaturen würde bestehen können, beschloß ich, nach einem sicheren Ort zu suchen. Glücklicherweise musste ich nicht allzulange suchen; ich fand nahe beim Sumpf die Taverne "Zum knarzenden Schiffswrack" die alles bot was ein guter Abenteurer brauchen könnte.







SiS

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4

Friday, June 20th 2014, 5:02pm

Nach ein paar Drinks und einer schlaflosen Nacht in der Taverne wanderte ich ins Provisorische Ausgrabungslager. Die dort arbeitenden Archäologen nahmen mich mit auf eine große Tour und zeigten mir die ungewöhnlichen Kulturen welche in der näheren Umgebung leben und auch einige prähistorische Kreaturen bekam ich zu sehen. Zuerst ging es zum Sitz von Mezzmillo, aber wir erhielten nicht unbedingt den warmen Empfang den wir erwartet hatten... - dann ging es weiter zur Behemothspitze - ich kann mir nur vorstellen das eine Kreatur die dieses Titels würdig war, hier gestorben ist. Am Ende des Tages besuchtenn wir die Heimat des Xabu-Volkes in der Tapatapa-Schlucht. Sie sind die Ureinwohner dieses Landes und verehren einen mystischen Geist in der Form eines Hirsches und nannten es "Papowaka", was in der Sprache der Xabu "Beschützer" bedeutet. Ausserdem boten sie uns eine Schlafgelegenheit für die Nacht.












Celes

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5

Friday, December 12th 2014, 3:04pm

Viele Tage sind vergangen seit ich diese Lande erreichte auf meinen aufregenden und gleichfalls gefährlichen Reisen durch die verborgenen Orte Taboreas. Ich verbrachte einige Zeit auf verschiedenen Festen, doch mein innerlicher Drang zu neuen Abenteuern rührte sich bald, so dass ich nicht mal mehr still sitzen konnte.

Als dann packte ich erneute meine Habe und reiste zum Dschungel von Hortek um diesen entlegensten Teil des Landes zu erkunden. Plötzlich bemerkte ich, dass eine der Bergflanken eingestürzt war und einen geheimen Pfad geöffnet hatte.

Nach dem Erkunden dieses Pfades, fand ich mich einem Gebiet namens Salioca Basin wieder. Dieses Land war so anders als der Dschungel von Hortek. Als erstes erreichte ich die Schwarznestebene, welche Ähnlichkeit mit einem großen Insekt hatte... Auf meinem Weg zu einem Lager, welches am dichtesten beim Schiff des Ursprungs lag, bemerkte ich einige komische und altertümliche Strukturen.

Nach kurzer Rast im Lager beim Schiff des Ursprungs, entschied ich mich weiterzuziehen und den Dschungel von Irunia zu erkunden - es war ein wahrlich wundervoller Ort, aber ich bemerkte schnell, dass selbst die Pflanzen einem Reisenden sehr gefährlich werden konnten.

Ich konnte nur knapp entkommen und fand in der Nähe des Smaragdfluss eine Unterkunft für die Nacht in einer kleinen Höhle.







6

Monday, December 15th 2014, 4:29pm






Ich erwachte am nächsten Tag und bemerkte, dass in der Höhle, in der ich die Nacht verbracht, drei gigantische Bäume wuchsen. Diese Drei beherbergten zahllose fremdartige und wundervolle Geschöpfe. Dennoch packte ich als dann meine Habe und verließ die Höhle um weiter zu ziehen. Mein Weg führte mich durch die Berge zum Waludorf. Der dort beheimatete Stamm erzählte von einer einzigartigen Sage, dass sie durch eine mystische Kreatur namens "Regenbogenmilan der Schlucht" an diesen Ort gebracht wurden. Eine einzige Feder dieses Vogels soll ausgereicht haben um für immer währenden Reichtum und Frieden zu sorgen.

Als ich das Dorf verließ, führte mich die Straße an einen Ort namens "Obhut des Wassers" und ein riesiger Wasserfall erfüllte mich mit Ehrfurcht. Ich bemerkte in näheren Umgebung niemanden, aber alles sah mir nach einem heiligen Ort aus, welcher regelmässig für Rituale genutzt wurde.

Auf dem Rückweg zum Lager beim Schiff des Ursprungs, entdeckte ich einen kleinen Seitenpfad im Dschungel von Irunia. Ich folgte ihm zu einem Ort namens "Krypta der Ewigkeit". Hinter eingestürzten Wänden, sah ich ein magisches Portal, dass in ein neues Areal führte. Doch dorthin zu kommen, würde wohl einige Tage harter Arbeit erfordern. Deshalb entschied ich mich nach Varanas zurückzukehren um weitere Abenteurer zu sammeln um dieses Portal freizulegen.


Salvaje

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7

Sunday, May 3rd 2015, 1:53pm

Die alten Knochen werden langsam rostig, es ist an der Zeit sie mal wieder zu strecken und in neue Regionen aufzubrechen. Aufgrund meiner Erfahrung durch meine früheren Reisen konnte ich meine Ausrüstung sorgfältig auswählen und mich auf jedwede mögliche Gefahr vorbereiten.

Während meiner Reisen in das neue Gebiet Kashaylan traf ich viele andere Reisende, die ebenso neugierig wie ich auf dieses unbekannte Land waren und ich entschloss mich, mich ihnen anzuschließen.
Unser erstes Ziel war der nahe Smaragdsumpf und die Gewitterfälle, wo wir eine große kristallene Struktur und ein Monument zu Ehren heiliger Kreaturen fanden.

In einer nahen Höhle fanden wir einige niedlich aussehende Kreaturen - aus eigener leidvoller Erfahrung entschloss ich mich dazu meine neuen Mitstreiter zu warnen, die Kreaturen nicht zu stören.
Aber trotz meiner Warnung versuchte einer der Abenteurer ein glänzendes Juwel aufzuheben welches nahe dem Fuß einer der Kreaturen lag.
Sofort bekam er zu spüren warum diese Kreaturen Sägezahnfische genannt werden! Ihre scharfen Zähne brachten im folgenden Kampf unserem Mitstreier viele tiefe Wunden ein.
Da wir keine Heiler dabei hatten, mussten wir zur nächsten Siedlung zurückkehren, genannt Sabanos Lager, um die Wunden unseres Mitstreiters versorgen zu lassen.





SaitoHajime

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8

Wednesday, May 6th 2015, 3:05pm

Am nächsten Tag entschlossen wir uns unseren verwundeten Kameraden im Camp zurückzulassen da sein Zustand immer noch sehr ernst war.
Wir überquerten die Verwaiste Steppe und bemerkten einige Shotak Piraten die gegen Kashay Patrouillen kämpften, also entschieden wir das es das Beste wäre, sie in Ruhe zu lassen und verließen schnell das Schlachtfeld.
Die Schlucht der Flammenwinde war unser nächstes Ziel; hier erlebten wir das seltene Phänomen von plötzlich auftauchenden und wieder verschwindenden Feuerwirbelstürmen - man konnte sehr leicht schwere Verbrennungen erleiden wenn man auch nur danebenstand.
Weiter voraus war das Ödland der Totengeister, wo die Untoten sich neben einem gigantischem Monument eines geflügelten Mantikor-artigen Monsters herumtrieben.
Wir entschlossen uns dazu, uns dem Monument zu nähern und uns erwartete ein großer Schock; nahe bei dem Monument war tatsächlich ebendieses Monster, in Fleisch und Blut, und attackierte uns sobald es uns sah.
Wir mussten uns den Weg freikämpfen und schafften es geradeso ins nächste Camp, das Baludorf, zu entkommen.





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SaitoHajime

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9

Friday, May 8th 2015, 6:12pm

Unsere Reise sollte nicht einfacher werden mit einer Gruppe die kleiner und kleiner wurde.
Wir wussten das weitere Gefahren voraus lagen, so entschieden wir, zum Sabanos Lager zurückzukehren um nach unserem verwundeten Mitsreiter zu sehen, uns neu zu gruppieren und für den Fall der Fälle neue Pläne zu schmieden.
Auf dem Weg zurück herrschte Schweigen; alle schienen düsterer Stimmung zum Opfer gefallen zu sein.
Wenn ich erneut darüber nachdenke, war es offensichtlich das wir es mit unserer geschrumpften Gruppe nicht mehr viel weiter schaffen würden; wir alle wussten es und alle waren besorgt das unsere Abenteuer viel früher zu einem Ende kommen würden als wir hofften.

Aber wir schafften es zurück und unser Mitstreiter war dort, und bereits wieder zurück auf seinen Beinen, seine Armbrust in der Hand. Die Leute im Camp hatten seine Wunden behandelt und für ihn gesorgt.
Nun da er voll regeneriert war, trainierte er wieder. Später am selben Tag, erzählte er uns am Feuer, das die Frankopiraten in diesem Camp - die durch ganz Taborea gereist waren und viele Dinge gesehen hatten - ihm uralte Kampftechniken beibrachten und er diese seit seiner Genesung trainierte. Durch diese erreichte er eine bessere Beherrschung seiner Waffe, wodurch er genauer und gefährlicher im Umgang mit ihr wurde.

In dieser Nacht schien die Gruppe etwas besser aufgelegt zu sein, aber wir vermissten immer noch einen von uns und wir mussten zurück um ihn zu finden.
Unsere Hoffnung war mit der Genesung unseres Mitstreiters und seiner wiederentdeckten Leidenschaft für Fernkampfwaffen wieder gestiegen.
Ich denke wir werden doch noch mehr von diesem Land zu sehen bekommen.




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SaitoHajime

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10

Saturday, May 16th 2015, 4:07pm

Der Morgen brach an als wir unsere Ausrüstung zusammensuchten und uns für den Aufbruch vorbereiteten.

Wir erreichten Kidds Grab und zu unserer Überraschung war der Mantikor immer noch da. Wir konnten ihm nicht ausweichen, wir mussten hier lang.
In sicherer Distanz diskutierten wir unsere Möglichkeiten um eine Strategie zu finden, wie wir das gigantische Monster besiegen konnten. Ich möchte nicht lügen, wir hatten Angst, aber unser Freund brauchte dringend Hilfe und wir mussten etwas tun. Wir entschieden uns auszuschwärmen, verschiedene Positionen einzunehmen und den gigantischen Mantikor aus unterschiedlichen Richtungen anzugreifen um unsere Überlebenschancen zu erhöhen. Der Kampf begann und wir waren von den Fortschritten unseres kürzlich genesenen Mitstreiters überrascht.

Wir bemerkten es sofort:




Es war ein gefährlicher Kampf aber wir schafften es das Monster zu besiegen und der Weg war frei. Ein kurzes Stück hinter dem Mantikor fanden wir ein Portal und vermuteten unser Freund musste durch das Portal gegangen sein, als er versuchte zu entkommen. Also nahmen wir unsere Ausrüstung und passierten selbiges. Mit dem was uns dort erwartete hätten wir nie im Leben gerechnet.

Auf der anderen Seite des Portals fanden wir uns Angesicht zu Angesicht mit Sismond.


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11

Monday, June 1st 2015, 4:24pm

Der Kampf mit Sismond war selbst für die Mächtigsten von uns hart. Es bedurfte größter Anstrengungen und genauer Koordination um ihn zu besiegen. Glücklicherweise konnten wir nach dem Kampf unseren bewusstlosen Gefährten retten.

Als wir auf dem Rückweg zu Sabanos Lager waren, griffen uns Kashay-Patrouillen an und es entbrannte ein neuer Kampf. Ihre Reihen wuchsen mit jeder Minute und bald wurden wir immer tiefer und tiefer in eine geheimnisvolle Struktur namens Verborgenes Gewölbe von Kashaylan zurückgedrängt, wo wir bereits von unzähligen Kashay Kriegern und ihren Testobjekten erwartet wurden. Ich hatte das ungute Gefühl, dass uns unser härtester Kampf erst noch bevorstand....

Wir hatten keine andere Möglichkeit als uns tiefer in die Gänge der Krypta zurückzuziehen und dort einen Ausweg zu suchen. Diese Struktur war gigantisch und hinter jeder Ecke lauerte uns eine neue Kreatur auf. Ihre Gegenwehr war heftig und sie kämpften um jeden Meter. Wir kamen nur langsam voran, konnten jedoch starke Gegner besiegen, welche scheinbar die Verteidigungskräfte leiteten.

Am Ende des Gewölbes trafen wir auf eine mächtige Kreatur namens Manakaza und wir hatten nur wenige Sekunden der Vorbereitung, bevor wir direkt angegriffen wurde. Der Kampf war lang und hart, dennoch konnten wir uns am Ende durchsetzen. Als das Monster zu unseren Füßen lag, bemerkten wir einen kleinen Spalt und entschieden uns diesen zu untersuchen. Zu unserer Überraschung fanden wir uns außerhalb der Struktur wieder. Erschöpft von den jüngsten Ereignissen kehrten wir zu Sabanos Lager zurück.








Celes

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12

Friday, September 11th 2015, 3:03pm



Nach wenigen Monaten der Erholung in Varanas verspürte ich erneut das Verlangen nach Abenteuern. Aber dieses Mal beschloss ich, nicht allein gehen und nahm mit meinen Gefährten aus Kashaylan Kontakt auf. Sie schienen genauso aufgeregt und begierig, wie ich, weitere Wunder von Taborea zu entdecken.



Kerchif Waylan bat uns an seiner Stelle ein uraltes Siegel zu untersuchen. Wir folgten seiner Bitte mit dem Verdacht, dass sich dahinter mehr verbarg. Es war aber eine perfekte Aufgabe für Abenteurer wie wir es waren.
Als bald bestiegen wir ein Schiff, welches uns in die weit entfernte Region der Splitterstromküste brachte. Wir gingen in einer großen Hafenstadt mit dem Namen Scherbenhafen von Board. Die ersten Personen mit denen wir sprachen waren Vizekommandant Bodwin Daniels und der Kommandant des Falkenregiments Tocharis Rummond.
So wie es schien, wurden die Hafenstadt und die umliegenden Gebiete regelmäßig von Piraten heimgesucht und die Kommandanten des Falkenregiments baten uns um unsere Mithilfe die Einwohner zu beschützen. Bereitwillig folgten wir ihrer Bitte.




13

Monday, September 14th 2015, 3:00pm



Nach einiger Zeit fanden wir heraus, dass der nahe gelegene Außenposten am Kreidepass von den Schlammflossen des Tiktaalik Stamm erobert wurde. Meine Gefährten und ich versuchten mit Ihnen zu verhandeln, jedoch griffen sie uns augenblicklich an. Dank unserer Kampferfahrung war es uns möglich ihren Angriff abzuwehren und gleichzeitig Krieger zu befreien, welche von den Schlammflossen gefangen genommen wurden - ein paar der Krieger waren so schwer verletzt, dass wir sie zu der Salzwindburg begleiten mussten.



Als wir zurück in die Stadt kamen, erhielt das Falkenregiment einen Notruf von der Bartasfarm. Die Situation war deshalb besonders ernst, weil die Bartasfarm die Salzwindburg mit Lebensmitteln und anderen Vorräten versorgt und normalerweise durch den Außenposten am Kreidepass beschützt wird. Wir eilten dorthin um die Einheimischen zu unterstützen und die Nachschubrouten zu sichern.



14

Wednesday, September 16th 2015, 3:43pm

In den letzten paar Tagen halfen wir vielen Menschen, jedoch kamen wir dadurch dem Abschluss der Aufgabe, welche Kerchif Waylan uns gab, nicht näher. Als die Situation sich etwas beruhigt hatte, packten wir unsere Ausrüstung und zogen weiter in Richtung des Südweidenhofs und der Nordfeste. Dort berichtete uns man von kostbaren und uralten Rezepten der Schmiedekunst, welche von Kobolden gestohlen wurden, die nichts Gutes im Schilde führen konnten. Wir brachen direkt auf um sie zu stoppen, bevor es zu spät war!


Außerdem wurden in der Nähe der Schleierhafen und der Nordweidenhof von den örtlichen Piraten überfallen und in Schutt und Asche gelegt... Ernsthaft, wird immer die ganze Region der Splitterstromküste von solchen Angriffen getroffen!?! Meine Gefährten und ich waren sehr schlechter Stimmung und zweifelten bereits daran jemals die uns anvertraute Aufgabe zu erfüllen...


15

Friday, September 18th 2015, 4:11pm


Die Moral und Stimmung unserer Gemeinschaft war auf einem Tiefpunkt als wir zur Salzwindburg zurückkehrten. Dort berichtete Kommandant Rummond von verdächtigen Aktivitäten auf dem Crohnhof in der Nähe der Palarweide. Nach einer kurzen Rast im Schloß brachen wir erneut auf und hofften diesmal endlich Hinweise und Antworten zu finden.

Unglücklicherweise wurden wir nicht sehr herzlich von Istye, dem Besitzer der Farm und der umliegenden Felder, begrüßt. Soshaka Wurmflügel - Agent des Falkenregiment – nahm mit uns Kontakt auf und bat uns um Hilfe. Er war der Meinung, dass die plötzlichen Angriffe der Tiktaaliks, Kobolde und der Splitterstrompiraten, alle zur gleichen Zeit, kein Zufall sein konnten und alle seine mutmaßlichen Beweise deuteten auf die Person Istye hin.

Wir arbeiteten erst wenige Tage mit Soshaka zusammen um die mysteriöse Umgebung des Crohnhofs zu erkunden, als wir einen geheimen Tunnel unter der nahe gelegenen Stadt fanden, welcher zu einer versteckten unterirdischen Höhle führte, wo wir die erschreckende Wahrheit aufdeckten! Unverzüglich beendeten wir unsere Untersuchungen und berichteten Kommandanten Rummond von unseren Entdeckungen. Das volle Ausmaß des Konfliktes war noch lange nicht erreicht!


Rakymos

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16

Friday, May 6th 2016, 4:30pm

Es vergingen nur wenige Monate in denen meine Freunde und ich das Falkenregiment in seinen Kriegsanstrengungen unterstützten, bis eines Tages plötzlich ein Bote der Shadis Familie aus dem Hügelland von Farsitan eintraf mit der dringenden Bitte, dass das Falkenregiment Unterstützung sendet um bei einer Untersuchung zu helfen. Da mittlerweile die Situation um die Salzwindburg stabiler und sicherer war, bat man uns in das Hügelland von Farsitan zu reisen.

Nach unserer Ankunft an der Geisterschleuse, stellten wir fest, dass eine Horde Untoter das Lager bedrohte. Wir kämpften uns durch Rastlose Seelen und Gliederloser Kriecher zu den Verlorenen Sümpfen, wo sich herausstellte, dass der Geist von Kenova mit fremder Hilfe für die Gräueltaten verantwortlich war. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um ihn aufzuhalten!



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Rakymos

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17

Sunday, May 8th 2016, 4:00pm

Das Hügelland von Farsitan war in großer Gefahr. Ich wage zu sagen, dass es in größerer Gefahr war, als die Salzwindburg es je war. Wir mussten die anderen Bewohner dieses Landes vor der bevorstehenden Bedrohung warnen! Daher ritten wir, wie die Wahnsinnigen, um die Zwergensiedlung Sandalor noch vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.

Gyetor Eisenbart entsendete uns daher auf eine geheime Mission um die ab normalen Aktivitäten der Trolle in der Nähe von Lorsens Vermächtnis zu untersuchen. Alle Hinweise führten uns tief in die Trollfeste zu einem geheimen Ort im Hort der Madro-Trolle. Dort hofften wir Antworten und rätselhafte Trollartifakte zu finden. Doch die Trolle waren vorbereitet und würden nicht kampflos aufgeben...




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Monday, May 9th 2016, 3:00pm

Nach langem und erschöpfendem Kampf gelang es uns einen Blick auf die Wahrheit hinter den Vorgängen in dieser Region zu erhaschen. Unser nächster Anhaltspunkt führte uns nach Sandhor zum Handwerksmeister Kughar Feueramboss. Da gab es nur ein Problem... Er verweigerte jede Hilfe, außer wir würden seinen Wunsch erfüllen. Es war eine Angelegenheit von größter Dringlichkeit, so stiegen wir hinab in die Abgrundtiefen Minen, wo der Eisenkiefer-Aufseher versklavte Zwerge als Geisel hielt. Dank einer kühnen Rettungsaktion gelang es uns Kughar Feueramboss' Vertrauen zu erlangen und er versprach uns bei der Herstellung eines magischen Artefakts zu helfen, wenn wir ihm die benötigten Zutaten bringen würden.

Hierfür mussten wir jedoch eine sehr seltene Rune der Verschmelzung aus dem Besitz der Akson-Familie erhalten. Dieses Unterfangen erwies sich als äußerst gefährlich und beinhaltete die Abwehr eines Überfalls von Dämonen, welche in der Lage waren durch einen Riss in der Mauer einzudringen. Unsere einzige Hoffnung zur Abwehr dieser Bedrohung war es den Kommandant der Dämonen zu töten. Was leichter gesagt ist, als getan...





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Rakymos

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19

Tuesday, May 10th 2016, 3:00pm

... Doch es gelang uns und wir erhielten die Rune aus dem Besitz der Akson-Familie. Nun fehlte uns nur noch ein letzter Bestandteil zur Herstellung des magischen Artefakts - Runenwasser. Dieses würden wir im Bergtempel erhalten können, wo ein schwebender Runenstein die Quelle des Runenwassers ist. Doch zu unserer Überraschung war der Bergtempel mit unzähligen Gaunern und Herumtreibern überlaufen. Wir wagten uns in die Tiefen des Rabenherz um den Anführer der Schattenbanditen zu besiegen.

Plötzlich erhielten wir Kunde von Greytor Eisenbart, er wollte das wir ihn bei der Grotte der Verdammten treffen, weil dringende Informationen für uns hatte. Unverzüglich brachen wir dorthin auf und erfuhren, dass in dieser Grotte eine schreckliche Tragödie stattfand. Gierige Menschen und Zwerge wollten die Kristalle verwenden um mächtige Waffen herzustellen, doch sie wurden von dämonischen Kräften gefangen genommen. Ein großer Held und eine kleine Schar mutiger Krieger stürzten sich in den Kampf und opferten sich um die dämonischen Geister hier einzuschließen.

Mit einem Mal tauchte ein Urzeitlicher Schrecken auf und griff uns direkt an. Dies war unsere Chance uns erneut im Kampf zu beweisen und die Allianz zwischen den Zwergen und den beiden Menschen-Familien zu besiegeln!




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Phyally

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Thursday, August 4th 2016, 4:00pm

Ich verbrachte die letzten Tage mit der Sicherung des Hügelland von Farsitan, als sich mit einem Male ein riesiger Raumspalt bei der Wehr von Mularan, dem Tor zur Heiligen Stadt, auftat. Das Auge der Weisheit warnte alle sich nicht dem Spalt zu nähern, so dass die Heilige Stadt von der Außenwelt abgeschnitten blieb.

Um die Balance in Taborea wieder herzustellen, formierte sich eine neue Gemeinschaft, die "Hand des Ausgleichs", mit dem Ziel erste Untersuchungen auf dem Shataem-Archipel durchzuführen, da dies der scheinbare Ursprung der Bedrohung war.




Welch besseren Auftrag gäbe es für einen kampferprobten Krieger wie mich?

Ohne Zögern betrat ich das Portal zum Shataem-Archipel. Dort angekommen wurde ich über die aktuelle und instabile Situation unterrichtet. Unser neuer Außenposten im Lager der Silberspuren war ständig unter Beschuss von noch unbekannten Feinden. . .





best regards, Phyally.

#Ticket-System-DE IRC Phyally:#runesofmagic.de oder phyally@runesofmagic.de
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